Wer nicht online wirbt, stirbt – War­um man sich spä­tes­tens jetzt Gedan­ken zu sei­nem Soci­al Media machen soll­te

02 Oktober, 2018|Designstrategie, Web|0 Kommentare

Wer in Zukunft noch erfolg­reich wer­ben will, kommt an Soci­al Media nicht mehr vor­bei. Oder dras­ti­scher aus­ge­drückt: Wer sich nicht dar­um küm­mert, wird in eini­gen Jah­ren unsicht­bar sein. Neben die­ser etwas unan­ge­neh­men Wahr­heit gibt es aller­dings auch die erfreu­li­che Nach­richt, dass Unter­neh­men Ihren Umsatz mit Soci­al Media enorm stei­gern kön­nen.

Zu die­ser Behaup­tung haben wir natür­lich eine pas­sen­de Erfolgs­ge­schich­te. Auf dem monat­li­chen Meet­up von #omdus in den schi­cken Hal­len von Sip­ga­te trug Ste­fan Dick­häu­ser sei­ne Erfolgs­ge­schich­te vor. Ihn beglei­te­te Ger­hard Schrö­der, Geschäfts­füh­rer einer Video-Pro­duk­ti­ons­fir­ma. Dick­häu­ser ist Lei­ter des Mar­ke­tings für eine Unter­neh­mens­grup­pe, zu der u.a. Laser­Tag und Schwarz­licht Mini­golf gehö­ren. Und er scheint es geschafft zu haben: Er kann von sich behaup­ten 160.00 Euro mit nur einem 15-sekün­di­gen Video zu gene­rie­ren. Wie hat er das bloß gemacht?

Dia­log, Dia­log, Dia­log …

Eines kann ich vor­ab ver­ra­ten: Mit dem Video allein ist es nicht getan. Auch wenn es span­nend gemacht ist. In action­rei­chen, sport­lich geschnit­te­nen Sequen­zen sieht man wie das Spiel „Laser­Tag“ funk­tio­niert und vor allem wie­viel Spaß es macht. Sei­ne Auf­ma­chung ist dabei abso­lut pro­fes­sio­nell. Dick­häu­ser und Schrö­der berich­ten, dass zu der Mar­ke­ting-Stra­te­gie von Laser­Tag sehr vie­le sol­cher Vide­os gehö­ren, die genau auf ganz bestimm­te Ziel­grup­pen zuge­schnit­ten sind.

Doch die eigent­li­che Arbeit kommt, nach­dem das Video auf Face­book und Insta­gram hoch­ge­la­den wur­de. Ab jetzt geht es um ech­ten zeit­na­hen Dia­log mit den Inter­es­sen­ten. Ste­fan Dick­häu­ser berich­tet, wie er jeden Kom­men­tar unter dem Video beant­wor­tet. Ob mit einem Like, einem kur­zen Kom­men­tar oder sogar einem Ange­bot. Dadurch erzeugt er bei den Inter­es­sen­ten ein Gefühl der Wert­schät­zung und baut eine Bin­dung zu ihnen auf. Im nächs­ten Schritt lei­tet er sei­ne Inter­es­sen­ten auf die Face­book-Fan­page, die fir­men­ei­ge­ne Web­sei­te oder auch direkt in die Loca­ti­on.

Ste­fan Dick­häu­ser und Ger­hard Schrö­der berich­ten wie sie Ihren Erfolg in Soci­al Media auf­ge­baut haben.

Das Gies­kan­nen-Prin­zip hilft auch im Online-Mar­ke­ting nicht wei­ter

Die­se Vor­ge­hens­wei­se ist laut Dick­häu­ser nur ein klei­ner Aus­schnitt aus einer sehr aus­ge­klü­gel­ten Online-Mar­ke­ting-Stra­te­gie. Mit ihr wird der ein­zel­ne User ganz gezielt mit Inhal­ten kon­fron­tiert wird, die auf ihn indi­vi­du­ell zuge­schnit­ten sind. Die beschrie­be­ne, sehr auf­wen­di­ge Akti­on wür­de ver­puf­fen, wenn sie nicht in eine ech­te Soci­al-Media-Stra­te­gie ein­ge­bet­tet wäre. Wenn man die hat, kann man auch dar­auf hof­fen, mit nur einem Video 160.000 Euro Umsatz zu gene­rie­ren.

Fazit: Ohne Soci­al Media zu wer­ben ist sehr bald wie der Ver­such im Dun­keln zu win­ken: Man strengt sich sehr an und wird trotz­dem nicht gese­hen. Damit Ihre Wer­be­stra­te­gie auch noch mor­gen erfolg­reich ist, ste­hen wir Ihnen auch zu die­sen The­men mit Rat und Tat zur Sei­te.

Über den Autor:

Rebecca Herx
Rebecca ist Designerin bei Büro Lyndgrun, Illustrationstalent und Gaming-Fan. Mit Annika teilt sie sich ihre Schwäche für Fellnasen verschiedender Art.

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